Stuxnet infizierte auch US-Energiekonzern

2010 wurde die von den USA und Israel entwickelte Schadsoftware Stuxnet auf iranische Atomkraftewerke lanciert. Dies geschah zu seiner Zeit erfolgreich, denn somit konnten immerhin Zentrifugen der iranischen Atomanlage Natanz beschädigt werden. Allerdings bestätigte nun der US-Energiekonzern Chevron, dass er ebenfalls von Stuxnet betroffen war. Als Grund wird ein Programmierfehler vermutet, der es Stuxnet ermöglichte, sich von Iran über das Internet zu verbreiten. Ob und wie viele Kritische Infrastrukturen noch vom Kollateralschaden betroffen sind, bleibt unklar.

Quelle: http://www.golem.de/news/kollateralschaden-stuxnet-infizierte-computer-von-us-oelkonzern-1211-95628.html

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