Polizei warnt: mTAN-Verfahren beliebtes Ziel für Kriminelle

Mittlerweile gehören Meldungen über gehackte Smartphones und Handys zum Alltag wie das Thema Schuldenkrise in Europa. Daher sollte dieses Thema eigentlich längst in den Köpfen der Nutzer angekommen sein. Die Polizei warnt die Bevölkerung  dennoch, nachdem sie regelmäßig mit Strafanzeigen zu kämpfen hatte, ihre Smartphones und Handys möglichst mit Virenschutz und Firewall auszustatten sowie mehr Vorsicht im Umgang mit unbekannten Webseiten und dubiosen Emails an den Tag zu legen. Insbesondere beim SMS-TAN-/mTAN-Verfahren sind die Erfolgsaussichten für Betrüger recht groß. Diese gelangen mittels Schadsoftware, die auf den Computern, Smartphones und Handys der Opfer installiert wird, an die sensiblen Bankdaten. Nachdem die Bankdaten der Opfer in ihrem Besitz sind, leitet die Schadsoftware auf dem Smartphone oder Handy die SMS an die Betrüger weiter die daraufhin das Konto ohne Weiteres leerräumen können. Eine Rückbuchung ist dann nicht mehr möglich.

Quelle: http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/377949/index.html

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