Mehr Kritische Infrastrukturen von Stuxnet infiziert als bislang bekannt

Erst kürzlich gestand der US-Energiekonzern Chevron ebenfalls von Stuxnet infiziert gewesen zu sein. So konstatierte nun Kaspersky-Chef Eugene Kaspersky, dass der Kollateralschaden weitaus größer einzuschätzen sei als bisher bekannt. Er ist sich sicher, dass mehr Unternehmen der Kritischen Infrastrukturen von Stuxnet betroffen seien, als bisher vermutet. Zudem bemängelt er die industriellen Betriebssysteme, die hinsichtlich ihrer Sicherheit schlecht entwickelt worden seien und in Folge dessen ein hohes Potential für Angreifer liefern. Stuxnet wurde 2010 von den USA und Israel entwickelt, um Atomkraftwerke in Iran zu sabotieren.

Quelle: http://heise.de/-1760762

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