Energieautarke drahtlose Sensoren für Smart Grids

In Zusammenarbeit innerhalb der Frauenhofer-Gesellschaft (IZM und ENAS) und der TU Chemnitz wurden im Rahmen des ASTROSE (»Autarkes Sensornetzwerk zum Monitoring in der Energietechnik«)-Projekts energieautarke drahtlose Sensoren zum Monitoring von Echtzeitdaten entwickelt. Ziel ist es, die Leitungsnetze von Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) bezüglich des Stromflusses, der Seiltemperatur, des Durchhangs sowie der Windbewegung von Hoch- und Höchstspannungsleitern zu ermitteln und diese per Funk an eine Zentrale weiterzuleiten.

http://www.energie-und-technik.de/automatisierung/produkte/smart-grid/article/85611/0/ASTROSE_Drahtloses_Sensornetz_ueberwacht_Freileitungen/

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