Das große Geschäft mit den SCADA-Lücken

Kritische Infrastrukturen wie die von Energieversorgern sind heutzutage gewöhnlich mit SCADA-Systemen ausgestattet. So sollte man meinen, dass die Sicherheit dieser hochsensiblen Systeme bei den Unternehmen einen hohen Stellenwert hat, da sie vor allem von Hackern ein beliebtes Ziel sind. Das auf Schwachstellen spezialisierte Unternehmen ReVuln zeigte nun in einem Video, wie weit verbreitete SCADA-Industriesteueranlagen von Eaton, General Electric, Kaskad, Rockwell Automation, Schneider Electric und Siemens kompromittiert werden können. Insgesamt sollen neun Zero-Day-Lücken entdeckt worden sein. ReVuln ist lediglich für zahlende Kundschaft bereit, ihre Informationen über die Sicherheitslücken bereitzustellen.

Quelle: http://heise.de/-1754804

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